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Infobrief - Juni 2005

„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages
und die Augen der Kinder“
(Dante Alighieri)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Förderer,

die unbeschreibliche Flutkatastrophe an Weihnachten 2004 in Südostasien, ausgelöst durch ein Erdbeben auf dem Meeresboden, raste in einer riesigen Flutwelle auf die Küsten zu und verwüstete weite Landstriche völlig. Lange noch wird uns diese Naturgewalt weiter verfolgen. Mit Tsunami verbinden sich schreckliche Bilder und Schicksale. Sehr, sehr viele Menschen verloren ihr Leben, viele Menschen werden noch lange Zeit auf die Hilfe anderer angewiesen sein.

Die Tsunami-Flutkatastrophe und deren Auswirkungen haben in Deutschland, aber auch in der übrigen Welt, eine bisher ungeahnte Welle von Hilfsbereitschaft ausgelöst und zumindest die finanziellen Nöte ein Stück gelindert. Diese Katastrophe war für uns aber auch der Anlass, unsere treuen Spender, also auch Sie, in diesem Jahr bisher um keinerlei finanzielle Hilfe für unsere Projekte (Kinderheim Casa Sf. Maria, Carani und Straßen- und Waisenkinder mit Pater Berno, Timisoara) in Rumänien zu bitten. Ähnliche Wege gingen auch andere Hilfsorganisationen in Deutschland, um keine Konkurrenz- oder gar Konfliktsituationen um die finanziellen Hilfen von SpenderInnen zu schaffen. Wir sind uns jedoch sicher, dass die Menschen, die unsere ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis geleistete seitherige und zukünftige Arbeit für die behinderten Kinder in Carani und die Straßen- und Waisenkinder von Timisoara finanziell unterstützten, dies auch weiterhin und ohne spezielle Spendenaufrufe tun.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr konnten wir uns über viele Einzelspenden von Privatpersonen freuen und bedanken uns an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für Ihre Hilfe und Ihr Vertrauen. Aus datenrechtlichen Gründen können und werden wir keinerlei Namen von PrivatspenderInnen veröffentlichen. Eine weltbekannte große Firmengruppe verzichtete wieder auf den Versand von Kalendern zum Jahreswechsel an Geschäftsfreunde und Kunden und überwies unserem gemeinnützigen Kinderhilfswerk dafür einen bedeutenden vierstelligen Betrag.

Spende statt Geschenke: dieses Leitmotiv beherzigten verschiedene Oberurseler Bürger und Bürgerinnen und verbanden „große“ Geburtstage oder andere familiäre Feiern mit der Bitte um eine Spende anstelle von evtl. zugedachten Blumen und/oder Geschenken. Wir bedanken uns sehr herzlich, auch im Namen der Kinder in Carani und Timisoara, dafür und sind uns sicher, dass diese Form der direkten Hilfe für Kinder in Not auch in der Zukunft uns helfen wird, damit auch wir helfen können.

Bereits zum vierten Mal übergab uns die kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus, Eschborn-Niederhöchstadt den Nettoerlös ihres traditionellen St. Martin-Basars. Mit der Initiatorin, Frau Klaudia Klötzl und ihrem Team vereinbarten wir, dass der Erlös zur Finanzierung der Fertigstellungskosten
des neuen Spielplatzes im Garten des Kinderheims Casa „Sf. Maria“, Verwendung finden soll. Im Mai 2005 konnte der neue Spielplatz dann endgültig seiner Bestimmung übergeben werden. Wir danken allen SpenderInnen und HelferInnen der kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus, Eschborn-Niederhöchstadt, sehr herzlich für diese vorbildliche Initiative und freuen uns auf die Fortsetzung dieser nachahmenswerten direkten Hilfe für die mehrfach behinderten jungen Menschen in Carani.

In diesem Zusammenhang danken wir aber auch sehr herzlich für erhaltene Sachspenden und nennen an dieser Stelle beispielhaft und auch nur auszugsweise insbesondere Frau Nicole Trautmann und ihr Team von der Firma LKW-Vermietungen Buchbinder, Oberursel/Regensburg (Bereitstellung von LKWs für unsere Fahrten, insbesondere nach Rumänien, zu Selbstkosten), Druckerei Nejedly GmbH, Herrn Seyd-Ahmadiyan, Friedrichsdorf (Herstellung und Lieferung sämtlicher Drucksachen), Firma Michael Bender, Umzugsspedition, Oberursel-Bommersheim (Überlassung von vielen Umzugskartons für unsere Transporte), und insbesondere bei Frau Petra Kottwitz und Herrn Kai Kottwitz, Kottwitz & Partner Wirtschaftsprüfer und Steuerberatungsgesellschaft, Oberursel (steuerliche Beratungen; kostenfreie Erstellung des freiwilligen jährlichen Wirtschaftsprüfungsberichts zu unserem Vereinsrechnungswesen).

Die Firma BLUE MULTIMEDIA GmbH, Oberursel konzipierte unseren Internetauftritt nach den uns selbst auferlegten Vereinsrichtlinien (keine Effekthaschereien und Mitleidswerbung) kostenfrei vollkommen neu. Unser herzlichster Dank gilt Herrn Hans-Peter Bluemler und seinem Team. Alle laufenden Aktionen und Informationen finden Sie jetzt schneller und insbesondere auch übersichtlicher. Besuchen Sie uns doch einmal auf dieser neuen Internetseite unter: www.kinderhilfswerk-oberursel.de.

Fast schon traditionell beteiligten wir uns auch im November 2004 an der ursprünglich von der Rudolf-Walther-Stiftung (RWS), Gründau-Lieblos, initiierten sehr schönen Aktion „Weihnachtspäck-chen für Waisenkinder“ und sammelten an zwei Samstagen ganztägig mehr als 2.300 festlich verpackten Geschenkpakete. Wieder nahmen auch im vergangenen Jahr verschiedene in Oberursel und Umgebung ansässige Kindergärten/Kindertagesstätten und Schulen teil. Mit dem seitherigen Geschäftsführer der Rudolf-Walther-Stiftung, Lutz Heer, bestand die verbindliche Absprache, dass alle von uns an die RWS übergebenen Weihnachtspäckchen ausschließlich in der Region Timisoara an Kindergärten und Schulen, das große Kinderkrankenhaus der Stadt Timisoara einschl. der Kinder-Aids-Station und verschiedene Kirchengemeinden (gezielt an bedürftige Empfänger) verteilt werden. Wir wissen aus eigener Erfahrung (Hans-Otto Elbert begleitete verschiedene Aktionen der Rudolf-Walther-Stiftung in Timisoara mehrmals „vor Ort“), dass die Organisation und Verteilung verantwortungsbewusst und zielgerichtet erfolgt. Auch bei dieser Art der Hilfe für Kinder in Not konnten wir auf die Berichterstattung in den bekannten Regionalzeitungen (Taunus-Zeitung, Frankfurter Rundschau und Oberurseler Woche) aufbauen.

Wir danken sehr herzlich den Vertretern der Presse, Herrn Michael Neumann, Lokalredaktion Oberursel der Taunus-Zeitung, Herrn Jürgen Streicher und sein Team von der „Frankfurter Rundschau“, Lokalredaktion Hochtaunus in Bad Homburg, Herren Michael Boldt und Herrn Hubert Lebeau vom Hochtaunus-Verlag, Oberursel (Herausgeber und Redaktionsleiter der „Oberurseler Woche“). Durch die Berichterstattungen in den vorgenannten Zeitungen können wir immer wieder Menschen für unsere Arbeit begeistern und überzeugen. Herzlichen Dank für diese Art von direkter Hilfe für Kinder in Not.

Einen Schwerpunkt unseres ausschließlich ehrenamtlichen Engagements in Rumänien, bildet das von uns schon seit vielen Jahren maßgeblich unterstützte Kinderheim für mehrfach behinderte junge Menschen „Casa Sf. Maria“ in dem kleinen Dorf Carani, unmittelbar vor den Toren der großen Industriestadt Timisoara. In dieser kleinen Behinderteneinrichtung, gegründet 1993 von der deutschen Ordensschwester Georgis, werden dreizehn geistig und körperlich behinderte Mädchen und Jungen liebevoll betreut. Um die anerkannten Betreuungsstandards auch auf Dauer sichern zu können, suchen wir Mitmenschen, die diesen Wert der täglich zu leistenden schweren Arbeit erkennen und durch die Übernahme einer Patenschaft finanziell dauerhaft überstützen. Folgen Sie dem Beispiel einiger Menschen, die ihre direkte Hilfe für Kinder in Not durch die Übernahme einer Kinderpatenschaft bereits in die Tat umgesetzt haben. Für € 25,-- im Monat können Sie dazu beitragen, einem behinderten Kind einen besseren Weg in seine Zukunft zu ermöglichen.

Im September 2003 richteten wir eine erste Gruppe mit inzwischen 17 Kindern aus ärmlichen dörflichen Verhältnissen, deren Eltern finanziell nicht in der Lage sind, die geringen monatlichen Aufwendungen für einen kommunalen Kindergarten zu tragen, in den Räumen des Kinderheims für mehrfach behinderte junge Menschen „Casa Sf. Maria“, Carani, ein. Die Leitung der Gruppe liegt in den Händen einer ausgebildeten und erfahrenen Betreuerin.
Zur Finanzierung der monatlichen Gesamtkosten (Gehaltsaufwendungen, Verpflegung, Spiel-materialien) von rd. € 450,-- suchen wir Mitmenschen, die monatlich mind. € 10,-- für diese Projektpatenschaft übernehmen können.

In unseren verschiedenen Publikationen informierten wir Sie, dass wir uns auf ausschließlich freiwilliger Basis einem sehr umfangreichen und zeitintensiven Prüfungsverfahren des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) in Berlin unterziehen. Diese Institution, die vom Senat der Stadt Berlin, dem Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, der Industrie- und Handelskammer Berlin, dem Deutschen Städtetag und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. getragen wird, prüft im Wege einer Selbstverpflichtung, auf Antrag Organisationen in Deutschland, die durch Geld- und Sachspenden Hilfe leisten, auf die verantwortungsbewusste und insbesondere bestimmungsgerechte Verwendung der anvertrauten Gelder und Sachleistungen. Ziel ist die Verleihung des „DZI-Spenden-Siegels“ (Qualitätszertifikat). Das umfangreiche Prüfungsverfahren für das Kalenderjahr 2003 wurde im Januar 2005 abgeschlossen. Mit Urkunde vom 27. Januar 2005 (auf unserer Internetseite hinterlegt) hat uns das Institut erneut bestätigt, dass wir die Leitlinien zur Selbstverpflichtung spendensammelnder Organisationen als Grundlage unserer Arbeit anerkannt haben. Die dazu erforderlichen Angaben haben wir vollständig und richtig gemacht und entsprechend belegt. Dies wurde durch das DZI intensiv und umfassend geprüft. Als Ergebnis hieraus werden wir auch zukünftig in dem Wohlfahrtsarchiv des DZI geführt. Wir sind weiterhin berechtigt, das DZI Spenden-Siegel zu führen. Ein Erfolg, auf den wir stolz, aber für den wir auch dankbar sind. Ein Qualitätszertifikat, das unserer kleinen Hilfsorganisation bereits neue Spenderkreise aus der gesamten Bundesrepublik eröffnete und sicherlich auch in Zukunft noch eröffnen wird. Aber auch die eindrucksvolle Bestätigung an unsere seitherigen SpenderInnen, dass Sie Ihre Gelder einer vertrauenswürdigen und seriösen Organisation anvertraut haben.

Dass diese direkte Hilfe für Kinder in Not in der Vergangenheit überhaupt möglich war - dazu haben Sie mit Ihrer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen bedeutenden Beitrag geleistet. Gerne möchten wir Ihnen mit diesem Infobrief nochmals herzlich danken und in diesen Dank ausdrücklich auch die jungen Menschen und ihrer BetreuerInnen in Carani und Pater Berno, kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth, Timisoara (Projektzusammenarbeit für Straßen- und Waisenkinder) mit einschließen.

Wir wissen sehr wohl, dass Sie fast täglich in Ihrem Briefkasten Hilferufe von verschiedenen Organisationen vorfinden, die alle auf Spenden angewiesen sind und auf Ihre finanzielle Unterstützung hoffen. Die Not in der Welt ist immer noch unbegreiflich groß und überall fehlt es an vielen Orten teilweise an einfachsten Hilfsmitteln. Auch heute noch, fast 16 Jahre nach der historischen Revolution in Rumänien, hat sich die teilweise sehr schlimme Situation für viele rumänische Waisen- und Straßenkinder noch immer nicht deutlich verbessert. Im Vertrauen auf Ihre auch zukünftige finanzielle Unterstützung sind wir zuversichtlich, unsere engagierte ausschließlich ehrenamtliche Arbeit weiter leisten zu können.

Die Mittelverwendungen der Geld- und Sachspenden wird in Rumänien durch den Caritasverband Timisoara, verantwortlich Herr Dir. Herbert Gruen, genau und effektiv überwacht. Gerne senden wir Ihnen auf Anforderung eine Kopie des Bestätigungsschreibens des Caritasverbandes Timisoara zu. Durch zahlreiche Besuche von Marion und Hans-Otto Elbert in Rumänien, den intensiven Telefon- und E-mail-Kontakten überzeugen wir uns auch jeweils direkt an Ort und Stelle von dem Fortschritt der geförderten Projekte und können Ihnen ausdrücklich bestätigen, dass alle eingesetzten Geld- und Sachspenden gut und sinnvoll angelegt wurden und insbesondere auch weiterhin werden. Bereits zum dritten Male begleitete uns inzwischen Herr Michael Neumann, Lokalredaktion Oberursel der „Taunus-Zeitung“, auf unseren weiten Fahrten nach Carani und Timisoara. Herr Neumann hat über seine Eindrücke, seine Gespräche u.a. mit Pater Berno Rupp und unsere ausschließlich ehrenamtliche Arbeit mehrfach in der „Taunus-Zeitung“ berichtet. Alle Artikel sind auf unsere Internetseite unter der Rubrik Presse- und Bildarchiv nachlesbar.

Wir garantieren, dass alle Gelder unmittelbar und direkt einsetzt werden. Sämtliche Verwaltungskosten wurden und werden durch den ersten Vorsitzenden und seine Familie unseres gemeinnützigen Kinderhilfswerks persönlich getragen. Damit stellen wir sicher, dass Ihre Hilfe den bedürftigen jungen Menschen in Romania ungeschmälert und direkt zu kommt. Jeder gespendete Cent kommt garantiert an.

Mit diesem Info-Brief verbinden wir die herzliche Bitte um Ihre finanzielle Hilfe für unser Projekt Straßen- und Waisenkinder im „Pater-Jordan-Haus“, Timisoara des deutschen Paters Berno Rupp:
Bereits seit vielen Jahren arbeiten wir sehr eng und vertrauensvoll mit Pater Berno Rupp, Leiter der kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth, Timisoara/Romania zusammen.

Pater Berno Rupp ist der "Motor", um Straßen- und Waisenkindern in Timisoara und Umgebung eine neue Hoffnung zu geben. Nach einem ausgeklügeltem Betreuungskonzept, das er mit sehr viel Energie und Ausdauer in dem großen "Pater-Jordan-Haus" in der Innenstadt von Timisoara betreibt, hilft er Straßen- und Waisenkindern wieder auf dem Weg in ein geordnetes Leben.

Ein Bett, eine warme Mahlzeit, eine Dusche - wahre Luxusartikel für ein Straßenkind. Pater Berno kennt die Nöte und Ängste von Straßen- und Waisenkindern bereits seit 1991. Zu diesem Zeitpunkt wurde er von seinem Orden (Salvadorianer-Orden, Kloster Passau) mit der sehr schwierigen Aufgabe betreut, die kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth in Timisoara wieder den gläubigen katholischen Rumänen zu öffnen.
Schon zu dieser Zeit wurde Pater Berno mit der teilweise unbeschreiblichen Not von Straßen- und Waisenkinder in seiner Tagesarbeit konfrontiert. Seine Idee, gerade diesen Menschen zu helfen, hat er mit beharrlichem Engagement und Ausdauer auf- und ausgebaut.

Zwischenzeitlich konnte Pater Berno, ausschließlich finanziert durch Spendengeldern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol, eine ehemalige Kolchose in dem kleinen Dörfchen Bakova, etwa 30 Kilometer von Timisoara entfernt, erwerben. Der Ausbau dieses landwirtschaftlichen Anwesens, benannt mit dem Namen "Pater-Paulus", das baulich in einem erbärmlichen Zustand war, erfolgt seit 2003 unter Einbeziehung von ehemaligen Straßen- und Waisenkindern. Nach Renovierung von verschiedenen Stallungen und Nebengebäuden werden dort bereits heute Rinder, Schweine und Hühner gezüchtet. Eine moderne Mühle verarbeitet das geerntete Korn zu hochwertigem Mehl, aus dem wiederum in diesem Eigenbetrieb Nudeln und verwandte Produkte hergestellt werden. Ziel von Pater Berno ist es, eine eigene Kreislaufwirtschaft aufzubauen, um dauerhaft die komplette Nahrungskette zur Versorgung von Straßen- und Waisenkindern, aber auch alten und bedürftigen Menschen, für ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.

Wir helfen Pater Berno bei der Durchführung und Verwirklichung seiner engagierten Projekte durch sehr bedeutende Geld- und Sachspenden bereits seit 1999. Immer wieder haben wir im Rahmen der von uns in Eigenregie durchgeführten LKW-Hilfstransporte große Mengen an benötigen Sachspenden organisiert, transportiert und an Pater Berno direkt übergeben. Bei unseren zahlreichen Besuchen in Rumänien können wir uns immer wieder von dem Fortschritt dieser großartigen Projekte persönlich überzeugen und jedes Mal aufs Neue begeistern. Der Einsatz unserer finanziellen Mittel und der vielen Sachspenden geschieht sehr umsichtig und effizient.
Pater Berno Rupp, den wir liebevoll und voller Respekt auch "Manager Gottes" nennen, verdient auch Ihre finanzielle Hilfe und Ihr uneingeschränktes Vertrauen.

Sie haben Fragen? Marion und Hans-Otto Elbert geben Ihnen gerne Antworten. Telefonisch – persönlich – per e-mail.

Helfen macht Freu(n)de. - Wir vertrauen auf Ihre Hilfe, damit wir weiterhin helfen können.


Mit herzlichem Dank und besten Grüßen

I h r


Hans-Otto Elbert
(1. Vorsitzender)

Info-Brief - Juni 2005

„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages
und die Augen der Kinder“
(Dante Alighieri)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Förderer,

die unbeschreibliche Flutkatastrophe an Weihnachten 2004 in Südostasien, ausgelöst durch ein Erdbeben auf dem Meeresboden, raste in einer riesigen Flutwelle auf die Küsten zu und verwüstete weite Landstriche völlig. Lange noch wird uns diese Naturgewalt weiter verfolgen. Mit Tsunami verbinden sich schreckliche Bilder und Schicksale. Sehr, sehr viele Menschen verloren ihr Leben, viele Menschen werden noch lange Zeit auf die Hilfe anderer angewiesen sein.

Die Tsunami-Flutkatastrophe und deren Auswirkungen haben in Deutschland, aber auch in der übrigen Welt, eine bisher ungeahnte Welle von Hilfsbereitschaft ausgelöst und zumindest die finanziellen Nöte ein Stück gelindert. Diese Katastrophe war für uns aber auch der Anlass, unsere treuen Spender, also auch Sie, in diesem Jahr bisher um keinerlei finanzielle Hilfe für unsere Projekte (Kinderheim Casa Sf. Maria, Carani und Straßen- und Waisenkinder mit Pater Berno, Timisoara) in Rumänien zu bitten. Ähnliche Wege gingen auch andere Hilfsorganisationen in Deutschland, um keine Konkurrenz- oder gar Konfliktsituationen um die finanziellen Hilfen von SpenderInnen zu schaffen. Wir sind uns jedoch sicher, dass die Menschen, die unsere ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis geleistete seitherige und zukünftige Arbeit für die behinderten Kinder in Carani und die Straßen- und Waisenkinder von Timisoara finanziell unterstützten, dies auch weiterhin und ohne spezielle Spendenaufrufe tun.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr konnten wir uns über viele Einzelspenden von Privatpersonen freuen und bedanken uns an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für Ihre Hilfe und Ihr Vertrauen. Aus datenrechtlichen Gründen können und werden wir keinerlei Namen von PrivatspenderInnen veröffentlichen. Eine weltbekannte große Firmengruppe verzichtete wieder auf den Versand von Kalendern zum Jahreswechsel an Geschäftsfreunde und Kunden und überwies unserem gemeinnützigen Kinderhilfswerk dafür einen bedeutenden vierstelligen Betrag.

Spende statt Geschenke: dieses Leitmotiv beherzigten verschiedene Oberurseler Bürger und Bürgerinnen und verbanden „große“ Geburtstage oder andere familiäre Feiern mit der Bitte um eine Spende anstelle von evtl. zugedachten Blumen und/oder Geschenken. Wir bedanken uns sehr herzlich, auch im Namen der Kinder in Carani und Timisoara, dafür und sind uns sicher, dass diese Form der direkten Hilfe für Kinder in Not auch in der Zukunft uns helfen wird, damit auch wir helfen können.

Bereits zum vierten Mal übergab uns die kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus, Eschborn-Niederhöchstadt den Nettoerlös ihres traditionellen St. Martin-Basars. Mit der Initiatorin, Frau Klaudia Klötzl und ihrem Team vereinbarten wir, dass der Erlös zur Finanzierung der Fertigstellungskosten
des neuen Spielplatzes im Garten des Kinderheims Casa „Sf. Maria“, Verwendung finden soll. Im Mai 2005 konnte der neue Spielplatz dann endgültig seiner Bestimmung übergeben werden. Wir danken allen SpenderInnen und HelferInnen der kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus, Eschborn-Niederhöchstadt, sehr herzlich für diese vorbildliche Initiative und freuen uns auf die Fortsetzung dieser nachahmenswerten direkten Hilfe für die mehrfach behinderten jungen Menschen in Carani.

In diesem Zusammenhang danken wir aber auch sehr herzlich für erhaltene Sachspenden und nennen an dieser Stelle beispielhaft und auch nur auszugsweise insbesondere Frau Nicole Trautmann und ihr Team von der Firma LKW-Vermietungen Buchbinder, Oberursel/Regensburg (Bereitstellung von LKWs für unsere Fahrten, insbesondere nach Rumänien, zu Selbstkosten), Druckerei Nejedly GmbH, Herrn Seyd-Ahmadiyan, Friedrichsdorf (Herstellung und Lieferung sämtlicher Drucksachen), Firma Michael Bender, Umzugsspedition, Oberursel-Bommersheim (Überlassung von vielen Umzugskartons für unsere Transporte), und insbesondere bei Frau Petra Kottwitz und Herrn Kai Kottwitz, Kottwitz & Partner Wirtschaftsprüfer und Steuerberatungsgesellschaft, Oberursel (steuerliche Beratungen; kostenfreie Erstellung des freiwilligen jährlichen Wirtschaftsprüfungsberichts zu unserem Vereinsrechnungswesen).

Die Firma BLUE MULTIMEDIA GmbH, Oberursel konzipierte unseren Internetauftritt nach den uns selbst auferlegten Vereinsrichtlinien (keine Effekthaschereien und Mitleidswerbung) kostenfrei vollkommen neu. Unser herzlichster Dank gilt Herrn Hans-Peter Bluemler und seinem Team. Alle laufenden Aktionen und Informationen finden Sie jetzt schneller und insbesondere auch übersichtlicher. Besuchen Sie uns doch einmal auf dieser neuen Internetseite unter: www.kinderhilfswerk-oberursel.de.

Fast schon traditionell beteiligten wir uns auch im November 2004 an der ursprünglich von der Rudolf-Walther-Stiftung (RWS), Gründau-Lieblos, initiierten sehr schönen Aktion „Weihnachtspäck-chen für Waisenkinder“ und sammelten an zwei Samstagen ganztägig mehr als 2.300 festlich verpackten Geschenkpakete. Wieder nahmen auch im vergangenen Jahr verschiedene in Oberursel und Umgebung ansässige Kindergärten/Kindertagesstätten und Schulen teil. Mit dem seitherigen Geschäftsführer der Rudolf-Walther-Stiftung, Lutz Heer, bestand die verbindliche Absprache, dass alle von uns an die RWS übergebenen Weihnachtspäckchen ausschließlich in der Region Timisoara an Kindergärten und Schulen, das große Kinderkrankenhaus der Stadt Timisoara einschl. der Kinder-Aids-Station und verschiedene Kirchengemeinden (gezielt an bedürftige Empfänger) verteilt werden. Wir wissen aus eigener Erfahrung (Hans-Otto Elbert begleitete verschiedene Aktionen der Rudolf-Walther-Stiftung in Timisoara mehrmals „vor Ort“), dass die Organisation und Verteilung verantwortungsbewusst und zielgerichtet erfolgt. Auch bei dieser Art der Hilfe für Kinder in Not konnten wir auf die Berichterstattung in den bekannten Regionalzeitungen (Taunus-Zeitung, Frankfurter Rundschau und Oberurseler Woche) aufbauen.

Wir danken sehr herzlich den Vertretern der Presse, Herrn Michael Neumann, Lokalredaktion Oberursel der Taunus-Zeitung, Herrn Jürgen Streicher und sein Team von der „Frankfurter Rundschau“, Lokalredaktion Hochtaunus in Bad Homburg, Herren Michael Boldt und Herrn Hubert Lebeau vom Hochtaunus-Verlag, Oberursel (Herausgeber und Redaktionsleiter der „Oberurseler Woche“). Durch die Berichterstattungen in den vorgenannten Zeitungen können wir immer wieder Menschen für unsere Arbeit begeistern und überzeugen. Herzlichen Dank für diese Art von direkter Hilfe für Kinder in Not.

Einen Schwerpunkt unseres ausschließlich ehrenamtlichen Engagements in Rumänien, bildet das von uns schon seit vielen Jahren maßgeblich unterstützte Kinderheim für mehrfach behinderte junge Menschen „Casa Sf. Maria“ in dem kleinen Dorf Carani, unmittelbar vor den Toren der großen Industriestadt Timisoara. In dieser kleinen Behinderteneinrichtung, gegründet 1993 von der deutschen Ordensschwester Georgis, werden dreizehn geistig und körperlich behinderte Mädchen und Jungen liebevoll betreut. Um die anerkannten Betreuungsstandards auch auf Dauer sichern zu können, suchen wir Mitmenschen, die diesen Wert der täglich zu leistenden schweren Arbeit erkennen und durch die Übernahme einer Patenschaft finanziell dauerhaft überstützen. Folgen Sie dem Beispiel einiger Menschen, die ihre direkte Hilfe für Kinder in Not durch die Übernahme einer Kinderpatenschaft bereits in die Tat umgesetzt haben. Für € 25,-- im Monat können Sie dazu beitragen, einem behinderten Kind einen besseren Weg in seine Zukunft zu ermöglichen.

Im September 2003 richteten wir eine erste Gruppe mit inzwischen 17 Kindern aus ärmlichen dörflichen Verhältnissen, deren Eltern finanziell nicht in der Lage sind, die geringen monatlichen Aufwendungen für einen kommunalen Kindergarten zu tragen, in den Räumen des Kinderheims für mehrfach behinderte junge Menschen „Casa Sf. Maria“, Carani, ein. Die Leitung der Gruppe liegt in den Händen einer ausgebildeten und erfahrenen Betreuerin.
Zur Finanzierung der monatlichen Gesamtkosten (Gehaltsaufwendungen, Verpflegung, Spiel-materialien) von rd. € 450,-- suchen wir Mitmenschen, die monatlich mind. € 10,-- für diese Projektpatenschaft übernehmen können.

In unseren verschiedenen Publikationen informierten wir Sie, dass wir uns auf ausschließlich freiwilliger Basis einem sehr umfangreichen und zeitintensiven Prüfungsverfahren des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) in Berlin unterziehen. Diese Institution, die vom Senat der Stadt Berlin, dem Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, der Industrie- und Handelskammer Berlin, dem Deutschen Städtetag und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. getragen wird, prüft im Wege einer Selbstverpflichtung, auf Antrag Organisationen in Deutschland, die durch Geld- und Sachspenden Hilfe leisten, auf die verantwortungsbewusste und insbesondere bestimmungsgerechte Verwendung der anvertrauten Gelder und Sachleistungen. Ziel ist die Verleihung des „DZI-Spenden-Siegels“ (Qualitätszertifikat). Das umfangreiche Prüfungsverfahren für das Kalenderjahr 2003 wurde im Januar 2005 abgeschlossen. Mit Urkunde vom 27. Januar 2005 (auf unserer Internetseite hinterlegt) hat uns das Institut erneut bestätigt, dass wir die Leitlinien zur Selbstverpflichtung spendensammelnder Organisationen als Grundlage unserer Arbeit anerkannt haben. Die dazu erforderlichen Angaben haben wir vollständig und richtig gemacht und entsprechend belegt. Dies wurde durch das DZI intensiv und umfassend geprüft. Als Ergebnis hieraus werden wir auch zukünftig in dem Wohlfahrtsarchiv des DZI geführt. Wir sind weiterhin berechtigt, das DZI Spenden-Siegel zu führen. Ein Erfolg, auf den wir stolz, aber für den wir auch dankbar sind. Ein Qualitätszertifikat, das unserer kleinen Hilfsorganisation bereits neue Spenderkreise aus der gesamten Bundesrepublik eröffnete und sicherlich auch in Zukunft noch eröffnen wird. Aber auch die eindrucksvolle Bestätigung an unsere seitherigen SpenderInnen, dass Sie Ihre Gelder einer vertrauenswürdigen und seriösen Organisation anvertraut haben.

Dass diese direkte Hilfe für Kinder in Not in der Vergangenheit überhaupt möglich war - dazu haben Sie mit Ihrer einmaligen oder regelmäßigen Spende einen bedeutenden Beitrag geleistet. Gerne möchten wir Ihnen mit diesem Infobrief nochmals herzlich danken und in diesen Dank ausdrücklich auch die jungen Menschen und ihrer BetreuerInnen in Carani und Pater Berno, kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth, Timisoara (Projektzusammenarbeit für Straßen- und Waisenkinder) mit einschließen.

Wir wissen sehr wohl, dass Sie fast täglich in Ihrem Briefkasten Hilferufe von verschiedenen Organisationen vorfinden, die alle auf Spenden angewiesen sind und auf Ihre finanzielle Unterstützung hoffen. Die Not in der Welt ist immer noch unbegreiflich groß und überall fehlt es an vielen Orten teilweise an einfachsten Hilfsmitteln. Auch heute noch, fast 16 Jahre nach der historischen Revolution in Rumänien, hat sich die teilweise sehr schlimme Situation für viele rumänische Waisen- und Straßenkinder noch immer nicht deutlich verbessert. Im Vertrauen auf Ihre auch zukünftige finanzielle Unterstützung sind wir zuversichtlich, unsere engagierte ausschließlich ehrenamtliche Arbeit weiter leisten zu können.

Die Mittelverwendungen der Geld- und Sachspenden wird in Rumänien durch den Caritasverband Timisoara, verantwortlich Herr Dir. Herbert Gruen, genau und effektiv überwacht. Gerne senden wir Ihnen auf Anforderung eine Kopie des Bestätigungsschreibens des Caritasverbandes Timisoara zu. Durch zahlreiche Besuche von Marion und Hans-Otto Elbert in Rumänien, den intensiven Telefon- und E-mail-Kontakten überzeugen wir uns auch jeweils direkt an Ort und Stelle von dem Fortschritt der geförderten Projekte und können Ihnen ausdrücklich bestätigen, dass alle eingesetzten Geld- und Sachspenden gut und sinnvoll angelegt wurden und insbesondere auch weiterhin werden. Bereits zum dritten Male begleitete uns inzwischen Herr Michael Neumann, Lokalredaktion Oberursel der „Taunus-Zeitung“, auf unseren weiten Fahrten nach Carani und Timisoara. Herr Neumann hat über seine Eindrücke, seine Gespräche u.a. mit Pater Berno Rupp und unsere ausschließlich ehrenamtliche Arbeit mehrfach in der „Taunus-Zeitung“ berichtet. Alle Artikel sind auf unsere Internetseite unter der Rubrik Presse- und Bildarchiv nachlesbar.

Wir garantieren, dass alle Gelder unmittelbar und direkt einsetzt werden. Sämtliche Verwaltungskosten wurden und werden durch den ersten Vorsitzenden und seine Familie unseres gemeinnützigen Kinderhilfswerks persönlich getragen. Damit stellen wir sicher, dass Ihre Hilfe den bedürftigen jungen Menschen in Romania ungeschmälert und direkt zu kommt. Jeder gespendete Cent kommt garantiert an.

Mit diesem Info-Brief verbinden wir die herzliche Bitte um Ihre finanzielle Hilfe für unser Projekt Straßen- und Waisenkinder im „Pater-Jordan-Haus“, Timisoara des deutschen Paters Berno Rupp:
Bereits seit vielen Jahren arbeiten wir sehr eng und vertrauensvoll mit Pater Berno Rupp, Leiter der kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth, Timisoara/Romania zusammen.

Pater Berno Rupp ist der "Motor", um Straßen- und Waisenkindern in Timisoara und Umgebung eine neue Hoffnung zu geben. Nach einem ausgeklügeltem Betreuungskonzept, das er mit sehr viel Energie und Ausdauer in dem großen "Pater-Jordan-Haus" in der Innenstadt von Timisoara betreibt, hilft er Straßen- und Waisenkindern wieder auf dem Weg in ein geordnetes Leben.

Ein Bett, eine warme Mahlzeit, eine Dusche - wahre Luxusartikel für ein Straßenkind. Pater Berno kennt die Nöte und Ängste von Straßen- und Waisenkindern bereits seit 1991. Zu diesem Zeitpunkt wurde er von seinem Orden (Salvadorianer-Orden, Kloster Passau) mit der sehr schwierigen Aufgabe betreut, die kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth in Timisoara wieder den gläubigen katholischen Rumänen zu öffnen.
Schon zu dieser Zeit wurde Pater Berno mit der teilweise unbeschreiblichen Not von Straßen- und Waisenkinder in seiner Tagesarbeit konfrontiert. Seine Idee, gerade diesen Menschen zu helfen, hat er mit beharrlichem Engagement und Ausdauer auf- und ausgebaut.

Zwischenzeitlich konnte Pater Berno, ausschließlich finanziert durch Spendengeldern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol, eine ehemalige Kolchose in dem kleinen Dörfchen Bakova, etwa 30 Kilometer von Timisoara entfernt, erwerben. Der Ausbau dieses landwirtschaftlichen Anwesens, benannt mit dem Namen "Pater-Paulus", das baulich in einem erbärmlichen Zustand war, erfolgt seit 2003 unter Einbeziehung von ehemaligen Straßen- und Waisenkindern. Nach Renovierung von verschiedenen Stallungen und Nebengebäuden werden dort bereits heute Rinder, Schweine und Hühner gezüchtet. Eine moderne Mühle verarbeitet das geerntete Korn zu hochwertigem Mehl, aus dem wiederum in diesem Eigenbetrieb Nudeln und verwandte Produkte hergestellt werden. Ziel von Pater Berno ist es, eine eigene Kreislaufwirtschaft aufzubauen, um dauerhaft die komplette Nahrungskette zur Versorgung von Straßen- und Waisenkindern, aber auch alten und bedürftigen Menschen, für ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.

Wir helfen Pater Berno bei der Durchführung und Verwirklichung seiner engagierten Projekte durch sehr bedeutende Geld- und Sachspenden bereits seit 1999. Immer wieder haben wir im Rahmen der von uns in Eigenregie durchgeführten LKW-Hilfstransporte große Mengen an benötigen Sachspenden organisiert, transportiert und an Pater Berno direkt übergeben. Bei unseren zahlreichen Besuchen in Rumänien können wir uns immer wieder von dem Fortschritt dieser großartigen Projekte persönlich überzeugen und jedes Mal aufs Neue begeistern. Der Einsatz unserer finanziellen Mittel und der vielen Sachspenden geschieht sehr umsichtig und effizient.
Pater Berno Rupp, den wir liebevoll und voller Respekt auch "Manager Gottes" nennen, verdient auch Ihre finanzielle Hilfe und Ihr uneingeschränktes Vertrauen.

Sie haben Fragen? Marion und Hans-Otto Elbert geben Ihnen gerne Antworten. Telefonisch – persönlich – per e-mail.

Helfen macht Freu(n)de. - Wir vertrauen auf Ihre Hilfe, damit wir weiterhin helfen können.


Mit herzlichem Dank und besten Grüßen

I h r


Hans-Otto Elbert
(1. Vorsitzender)

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